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Neues, alternatives und gemeinschaftliches Wohnen |
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Wohnen ist ein Grundbedürfnis aller Menschen. Lebensqualität, Wohlergehen und Glück werden maßgeblich
durch die Wohnung und das Wohnumfeld mit bestimmt. Wohnen hat mit Schutz, Geborgenheit und Ruhe, mit Ge"wohn"heit zu tun.
Wohnen bedeutet, ein Zuhause zu haben, ist Lebensraum und gelebte Beziehung mit anderen. Gerade mit dem Alter steigt die
Bedeutung des Wohnens für eine zufriedene und selbstständige Lebensführung an. Durchschnittlich vier Fünftel des Tages verbringen
Seniorinnen und Senioren in den eigenen vier Wänden. Und: Ältere Menschen wollen so lange wie möglich, auch im Fall von
Hilfe– oder Pflegebedürftigkeit, in der vertrauten Wohnumgebung leben. Gründe genug, um die Kräfte zu bündeln mit dem Ziel,
neue Wege des gemeindeorientierten, niedrigschwelligen und kleinräumigen Wohnens im Alter zu erkunden und bekannt zu machen. |
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Programm "Wohnen für (Mehr)Generationen – Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" |
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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert mit dem Programm
"Wohnen für (Mehr)Generationen – Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" innovative Wohngemeinschaften im Alter.
30 Projekte wurden in einem Wettbewerb unter Mitwirkung von Sachverständigen ausgewählt.
Das Programm und die Projekte zielen insbesondere darauf:
> eine selbstständige und unabhängige Lebensführung der Bewohnerinnen und Bewohner zu ermöglichen und auch im Pflegefall aufrecht zu erhalten,
> Selbstorganisation, Gemeinsinn und gegenseitige Unterstützung auch zwischen den Generationen zu stärken,
> die Nachbarschaft und das Stadtviertel zu beleben und
> zivilgesellschaftliches Engagement anzuerkennen.
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