Zentrum für Senioren und Begegnung Adrienne von Bülow |
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| Gesamtansicht (zum Vergrößern anklicken): | |||
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Angebot |
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Im
August 2007 wurde das Zentrum für Senioren und Begegnung
Adrienne von Bülow in Grafenau-Dätzingen in Betrieb
genommen. Die Einrichtung bietet 51 Pflegeplätze für
Pflegebedürftige und an Demenz erkrankten Seniorinnen und
Senioren in Dauer- oder Kurzzeitpflege. Ergänzt wird dieses
Angebot durch eine öffentliche Begegnungsstätte und durch
18 Eigentumswohnungen in einer betreuten Seniorenwohnanlage. Die
Keppler-Stiftung verantwortet den Betrieb der Pflegeeinrichtung, der
Begegnungsstätte sowie die Betreuung der Bewohnerinnen und
Bewohner in der direkt angeschlossenen Wohnanlage. Damit ist gewährleistet, dass pflegebedürftige Menschen in Grafenau ein wohnortnahes Angebot erhalten und ins Leben ihres Umfeldes eingebunden bleiben. Das neue Zentrum wird im Verbund mit dem stiftungseigenen Altenzentrum Bürgerheim in Weil der Stadt geführt. |
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| Lageplan (zum Vergrößern anklicken): | |||
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Raum- und Nutzungskonzept |
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Der
zweigeschossige Pflegebereich verfügt über 43 Einzelzimmer
und 4 Doppelzimmer, alle ausgestattet mit einer eigenen Nasszelle und
barrierefrei nach DIN 18025 ausgebildet. Die Raumgestaltung ist so
konzipiert, dass ohne größere Umbauten zwei
Zimmereinheiten zu einem kleine Appartement zusammengelegt werden
können. Eine Reihe unterschiedlicher Aufenthaltbereiche schafft
die Möglichkeit, in Kleingruppen spezielle Betreuungsangebote
durchzuführen. Kurze Wege sichern eine möglichst effiziente
Versorgung durch das Pflegepersonal. Die beiden Wohnbereiche können
jederzeit in 4 Wohngruppen umgestaltet werden. In der Begegnungsstätte werden offene Angebote für das Gemeinwesen und für das Seniorenzentrum gleichermaßen umgesetzt, darunter fallen auch generationenübergreifende Aktivitäten und Freiräumen für jede Art von bürgerschaftlichem Engagement. Dazu hat sich die Bürgerstiftung Grafenau, eine Initiative für Bürger durch Bürger gegründet. So soll auch die Jugendarbeit ins Zentrum eingebunden werden und so das Zusammenleben in der Gemeinde fördern. Die räumlich eingebundene Kapelle bietet die Möglichkeit zur Feier von Gottesdiensten. Die Erschließung über das großzügige, durch flexible Raumteiler vielfältig nutzbare Foyer lädt Bewohner wie Gäste zur Einkehr ein. Durch die Keppler-Stiftung werden gastronomische Serviceleistungen wie offener Mittagstisch, Abendessen und Cafébetrieb organisiert. |
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| Grundriss (zum Vergrößern anklicken): | |||
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| Eine ausführliche Präsentation der Einrichtung findet sich zum Download hier. | |||